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Eisstockschießen in Braunlage

3. Dezember 2009 Keine Kommentare
Eisstockschiessen Braunlage Eisstockschießen in Braunlage

Eisstockschiessen Braunlage

Ja, ja, ja ist es wieder so weit! Am Samstag, 5. Dezember, ist Eisstockschießen in Hohegeiß. Ich war letztes Jahr zum ersten Mal dabei. Das hat richtig Spaß gemacht, deshalb möchte ich dieses Mal unbedingt mitmachen.
Eisstockschie√üen ist √§hnlich wie Kegeln. Der Eisstock wird mit ein bisschen Effet √ľber das Eis geschoben, und zwar so, dass er in einem etwa 15 Meter entfernt liegenden Kreis zum Stehen kommt. Das ist auch f√ľr Anf√§nger leicht zu erlernen.

Kloster Michaelstein

12. November 2009 Keine Kommentare
Kloster Michaelstein Kloster Michaelstein

Kloster Michaelstein

Vor den Toren der Stadt Blankenburg/Harz, in waldreicher und reizvoller Landschaft gelegen, befindet sich das ehemalige Kloster Michaelstein. Anfang des 12. Jahrhunderts beschloss das Generalkapitel des noch jungen Zisterzienserordens: In St√§dten, befestigten Orten und D√∂rfern d√ľrfen keine Kl√∂ster gebaut werden. Dieses Gesetz wurde auch hier im Harz befolgt, als das dem Erzengel Michael geweihte entstand.

Es erlebte im Mittelalter eine l√§ngere wirtschaftliche Bl√ľtezeit, seine √Ąbte wurden wiederholt zu geistlichen Auftr√§gen durch die P√§pste herangezogen. 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg √ľbernahmen das Kloster. Sie richteten eine Klosterschule ein, die auch nach √úbernahme durch die Herz√∂ge von Braunschweig Bestand hatte. Anfang des 18. Jahrhunderts lie√ü Herzog Ludwig-Rudolf umfangreiche Bauma√ünahmen durchf√ľhren und ein Predigerseminar einrichten. Nach der franz√∂sischen Fremdherrschaft hatte Michaelstein nur noch wirtschaftliche Funktionen, die das Klostergut auch nach der so genannten Bodenreform unter verschiedenen Rechtstr√§gern behielt. Heute haben die Stiftung Kloster Michaelstein – Musikinstitut f√ľr Auff√ľhrungspraxis und die Landesmusikakademie hier ihren Sitz. Das Kloster bietet ganzj√§hrig Veranstaltungen und ist ein beliebtes Ausflugsziel an der Stra√üe der Romanik.

Auf dem Gel√§nde befindet sich das Fischrestaurant “zum Klosterfischer” . Schon in Mittelalter z√ľchteten in Michaelstein Zisterzienserm√∂nche schmackafte S√ľ√üwasserfische. Heute wird diese Tradition fortgesetzt und Regenbogen-, Lachs- und Bachforellen, Schleien und Karpfen in sauberer Natur und sauberem Wasser herangez√ľchtet.

An den zum Teil historischen Teichanlagen kann man wunderbar spazieren gehen und die Natur sowie schöne Ausblicke auf die  Umgebung genießen.

Internationaler Klostermarkt im Kloster Museum Walkenried im Harz

5. Oktober 2009 Keine Kommentare
Kreuzgang Kloster Walkenried Internationaler Klostermarkt im Kloster Museum Walkenried im Harz

Mitarbeiterin vom Harz Hotel Altes Forsthaus besucht den Internationalen Klostermarkt im Kloster Museum Walkenried

Vor der beeindruckenden Kulisse des gotischen Klosters und seiner Kirchenruine¬†hatten rund 30 Kl√∂ster und Ordensgemeinschaften aus Deutschland und √Ėstereich, Polen, Tschechien und Wei√ürussland am Wochenende 26 / 27. September Ihre breite Produktpalette angeboten.

Im Gep√§ck hatten die M√∂nche und Nonnen alles, was in Ihren Klosterk√ľchen, G√§rten, Kellern und Werkst√§tten an Kostbarkeiten entsteht. Ein einmaliges Angebot von hoher Qualit√§t, darunter Weine, Br√§nde und Lik√∂re, Bio und Fairhandelsprodukte, Kunsthandwerk und vieles andere mehr. Gespr√§che √ľber Gott und die Welt¬†waren inclusive. Mehr…

Ausflugstipp im Harz zur Burg Arnstein

1. Oktober 2009 2 Kommentare
Burg Arnstein Ausflugstipp im Harz zur Burg Arnstein

Burg Arnstein

Am Ortsrand von Harkerode befindet sich die Ruine der Burg Arnstein auf einem nach drei Seiten hin steil abfallenden Bergsporn. Sie ist eine der gr√∂√üten mittelalterlichen Burganlagen im Harz. Mit dem Bau wurde im Jahre 1130 von dem Edelmann Walter von Arnstedt begonnen. Im Laufe der Jahrhunderte wechselte die Burg oft ihren Besitzer. Nach einem Brand im Jahre 1601 wurde die Burg einige Jahre sp√§ter restauriert und zum Wohnschlo√ü umgebaut. Der Verfall der Burg begann, nachdem die Grafen ihren Wohnsitz an einen anderen Ort verlegt hatten. Die Burganlage wurde an die Familie von Knigge verpf√§ndet, in deren Besitz sie im Jahre 1812 √ľberging. Nach der Enteignung der Familie von Knigge im Jahre 1945 wurde die Gemeinde Harkerode Besitzer der Burgruine. Mehr…