An heißen Sommertagen bieten die Höhenlagen im Harz mit schattigen Wäldern, leichtem Wind und erfrischenden Badeteichen ganz natürlich Abkühlung. Wir geben Ihnen Tipps für Ausflüge im Harz in der Sommerzeit.„Harz Ausflugstipps für heiße Sommertage“ weiterlesen
Eine aussichtsreiche Tagestour ist die Rundwanderung von Braunlage zur Achtermannshöhe. Durch schattige Wälder, vorbei an schmalen Bächen und hinauf auf über 900 Metern führt die rund 16 Kilometer lange Wanderung im Harz. Mit drei Stempelstellen entlang der Tour sind auch Stempelsammler der Harzer Wandernadel hier auf der richtigen Spur.„Harz Wandertipp: Von Braunlage zur Achtermannshöhe“ weiterlesen
„Kehrt zur Natur zurück“ war vor 120 Jahren der Wahlspruch der ersten und größten Naturheilstätte in Deutschland. Der „Jungborn“ im Eckertal bei Stapelburg, nicht weit von Bad Harzburg entfernt, hatte als Kuranstalt mit einem einfachen natürlichem Heilverfahren Anhänger auf der ganzen Welt. Schon damals ging es um Heilung und Erholung inmitten der Natur. Wir begeben uns auf eine Zeitreise.„Zeitreise: Harz Urlaub vor 120 Jahren“ weiterlesen
Auch wenn im Frühling der letzte Schnee geschmolzen ist, sich Skipisten in grüne Wiesen und Langlaufloipen in Wanderwege verwandelt haben, kommen Langlauf-Freunde im Harz auf ihre Kosten: Denn dann geht es auf Skirollern durch den Harz.
Wer noch eine Idee für eine Weihnachtsfeier im Harz benötigt – ob für die Firma, die Familie oder mit Freunden – dem möchten wir hier was wahrlich leckeres empfehlen: die ganze Gans in Braunlage: Restaurant Altes Forsthaus! Gänse-Essen einmal anders ist unser Motto. Denn eine ganze, knusprig gebratene Gans wird unseren Gästen von unserem Koch am Tisch präsentiert und tranchiert. Da läuft einem schon beim Zuschauen das Wasser im Munde zusammen. Ab 4 Personen ist das Gänse-Essen noch bis zum 22. Dezember buchbar.„Tipp für die Weihnachtsfeier: Gänse-Essen im Alten Forsthaus“ weiterlesen
Frühjahrsbote im Brockengarten: Die Brockenanemone (Foto: W. Störmer)
Auf über 1.000 Metern Höhe befindet sich auf der Brockenkuppe Deutschlands ältester Garten mit Hochgebirgspflanzen. Durch seine exponierte Lage in der Norddeutschen Tiefebene ist der Brocken rauen klimatischen Bedingungen ausgesetzt. Ideal für Pflanzen, die sich sonst in den Alpen, den Pyrenäen oder gar im Himalaya heimisch fühlen.
Bereits 1890 wurde dieser außergewöhnliche botanisch Garten auf der waldfreien Kuppe des Brockens angelegt. Ziel ist es, bedrohte und sehr seltene Pflanzenarten vor dem Aussterben zu bewahren. So wachsen hier heute mehr als 1.800 Pflanzen aus allen Hochgebirgen der Erde. Forschung und Artenschutz sind ebenso Hauptaufgaben, wie die Öffentlichkeitsarbeit. Denn im Brockengarten können von Mai bis Oktober Besucher bei einer Führung die Hochgebirgs- und Tundrenpflanzen in ihrer natürlichen Umgebung erleben.
In den Wintermonaten ist das Brocken-Alpinum nahezu durchgehend mit Schnee bedeckt, ein natürlicher Schutz für die Überwinterung der Pflanzen. Während in niederen Lagen die Landschaft bereits in voller Blüte steht, erwacht der Brockengarten erst langsam aus seinem Winterschlaf. Die ersten Frühjahrsboten, wie zum Beispiel die nur hier heimische Brockenanemone, sind – je nach stärke des Winters – erst ab Mitte Mai zu sehen. Entsprechend werden die Führungen im Brockengarten von Mitte Mai bis Mitte Oktober durchgeführt, denn nur in diesem Zeitraum zeigen sich die Pflanzen. Zu den Frühjahrsboten gehören blühende Felsenblümchen, Primelgewächse wie seltene Mannsschildarten, Steinbrechgewächse oder blühende Veilchen mit ihren bunten Blüten.„Brockengarten – Ausflug in die Pflanzenwelt der Hochgebirge“ weiterlesen
Der Brocken im Harz ist mit 1.141 Metern über dem Meeresspiegel die höchste Erhebung in Norddeutschland. Über zwei Millionen Besucher erklimmen Jahr für Jahr den Gipfel über die verschiedenen Wanderwege oder fahren mit der über 100 Jahre alten Harzer Schmalspurbahn direkt hinauf. Der Berg besteht zum größten Teil aus dem sogenannten Brockengranit. Am Fuß des Brocken liegt der Kurort Schierke, wo sich ein Bahnhof der Harzer Schmalspurbahn befindet, von dem aus aber auch der Aufstieg zu Fuß möglich ist.
Seit 1990 gehört das Gebiet um den Brocken zum Nationalpark Harz. Der Wanderer durchquert eine unberührte Landschaft mit seltenen Pflanzen, wie die Brockenanemone oder die Krähenbeere. Der Brockengipfel liegt über der Baumgrenze, sodass hier nur niedrige Pflanzen zu finden sind. Verschiedene Vogelsorten und zahlreiche Käferarten sind hier beheimatet. Wildkatzen sind im Gebiet um den Brocken besonders zahlreich vertreten. Die scheuen Tiere zeigen sich allerdings den Besuchern nicht.„Mythos Brocken – Der Höchste im Harz“ weiterlesen
Ein Urlaub im Harz lohnt zu jeder Jahreszeit. Nicht nur die schöne Landschaft oder die guten Wintersportbedingungen ziehen die Besucher in das deutsche Mittelgebirge, auch die vielen kleinen Städte und Orte mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern sind beliebte Ausflugsziele. Vor allem für Freunde schöner Architektur lohnt eine Rundreise durch die Orte mit ihren zahlreichen gut erhaltenen Häusern im Harzer Fachwerkstil.
Fachwerkhäuser sind im Harz noch immer sehr weit verbreitet. Ihre Entstehung geht auf das Pfostenhaus zurück, das in der Frühzeit als Wohnhaus verendet wurde. Ein Gerüst aus dem Holz der Region wird mit senkrechten, waagerechten und schrägen Balken errichtet, die entstehenden Zwischenräume werden mit einer Mischung aus Holz und Lehm oder mit Ziegeln gefüllt. Schnitzereien, farbige Bemalungen und aufgemalte Sprüche geben jedem Haus ein unverwechselbares Aussehen. Besonders typische Verzierungen sind Kreuz- und Fächerfries, Figurenfries, Sonnenscheibe und das Andreaskreuz. Als Inschriften sind oft lateinische oder auch plattdeutsche Sprüche aus der Bibel auf den Querbalken zu lesen.„Fachwerkstädte im Harz“ weiterlesen
Das Oberharzer Bergwerksmuseum ist ist das älteste Bergbaumuseum Deutschlands und befindet sich im Stadtzentrum von Clausthal-Zellerfeld.
Im Schaubergwerk wurde ein Untertagestollen nur wenige Meter unter der Oberfläche mit Originalteilen aus verschiedenen Gruben nachgebaut. Die Anlage vermittelt anschaulich die kompletten Arbeitsabläufe der Bergleute in den vergangenen Jahrhunderten. Museumsführer in traditioneller Bergmannsuniform führen Sie in ca. einer Stunde durch die Geschichte des Bergbaus im Harz. Hier lernen Sie die Arbeitsmaterialien der Bergleute kennen und sehen auch die berühmte Fahrkunst in Originalgröße, mit der die Bergleute in mehrere hundert Meter Tiefe gelangt sind.
Ausser dem Schaubergwerk gibt im Museumsteil u. a. Lehrmodelle des Bergbaus zum anfassen und ausprobieren und eine umfassende Mineraliensammlung zu bestaunen.
Sehr empfehlenswert für Ihren Harz Urlaub und ein Erlebnis für die ganze Familie.